Vorgehensweise

Die Vorgehensweise orientiert sich an Erfahrungen, wie sie mit vergleichbaren Projekten in anderen Bundesländern gemacht wurden (NRW, Sachsen, Baden-Württemberg und Berlin/Brandenburg).

Die grundlegende Erfassung des Filmbestandes erfolgt über einen Fragebogen, der den fraglichen Institutionen zugestellt wird und der auch über diese website herunter geladen werden kann. In dem Fragebogen wird der gesamte Filmbestand einer Institution erfragt, da eine klare Trennung nach „historisch“ und „nicht / noch nicht historisch“ nicht immer getroffen werden kann. Es besteht aber die Möglichkeit, historisch-relevante Themen und auch Einzelfilme zu benennen.

Die systematische Erfassung beginnt mit den kommunalen Archiven, den Museen und Medienzentren in Niedersachsen. Diese werden so weit möglich über Kooperationspartner, die jeweiligen Verbände, Arbeitskreise usw. kontaktiert. Darüber hinaus werden Landes- und kirchliche Einrichtungen sowie Vereine, Privatsammler, Bürgerinitiativen und Firmen angesprochen.

Die Ergebnisse der Bestandserfassung werden in dem CMS im Internet präsentiert und sukzessive ergänzt. Dabei soll auch die Möglichkeit bestehen, nach Themen (Orte, Personen, Ereignisse etc.) sowie nach Einzelfilmen zu recherchieren. Falls einzelne Einrichtungen, Firmen oder Personen Bestände melden, diese aber nicht veröffentlicht sehen möchten, wird diesem Wunsch selbstverständlich entsprochen.